Stimmen

Texte, die hüpfen können
Österreich ist ein Filmland - und dies nicht nur, weil es dort Ulrich Seidl und Michael Haneke gibt. Die Filmlandschaft ist dort reich an vielfältigen Ausdrucksformen und eigensinnigen Protagonisten, nur spiegelt sich das selten in der österreichischen Filmkritik - sie ist, zumindest in Tageszeitungen und im Sinne eines kritischen Diskurses, kaum vorhanden. "kolik.film" platzte im März 2004 in dieses Teilvakuum hinein, eine halbjährlich erscheinende Filmzeitschrift, ein kritisches Forum von Cineasten für die vielen Kinoliebhaber mit auch theoretischem Interesse. Auf der Homepage siedelt sich "kolik.film" zwischen "tagesaktueller Berichterstattung und längerfristigen Buchprojekten" an: Die schön gestalteten, etwa 100 Seiten starken Din A5-Bände machen sich tatsächlich gut im Bücherregal. In der ersten Ausgabe stand naturgemäß noch das österreichische Kino im Mittelpunkt. Mittlerweile war aber auch schon die Berliner Schule an der Reihe (Heft 6), die filmischen Visionen von Gus Van Sant (Heft 8) oder, in der aktuellen Ausgabe 9, der Film im Internet. Die vier Artikel zum Schwerpunkt schwanken zwischen Euphorie, Ironie und der Dekonstruktion von unreflektierten Hoffnungen, die in die neuen Netzparadiese gesetzt werden. Eine Art Leitfaden zur Nutzung von YouTube und zur Rezeption von Internet-Clips liefert Christian Kortmann in seinem Text. Auch wenn sich die Begeisterung für die Produktivität und Respektlosigkeit des neuen "Massenmediums" nachvollziehen lässt, ist seine Schlussvision eines Medientransfers allein schon qualitativ fragwürdig: YouTube-Clips in Form eines "abend- und leinwandfüllenden Episodenfilms" würden das Kino um eine Genreperspektive bereichern. In seinem vergnüglichen Erlebnisbericht "Ritual und Resonanzraum" analysiert der Berliner Autor Dietmar Kammerer die skurrilen Netzauftritte von David Lynch und Michel Gondry: Einmal der rituelle Wetterbericht aus Los Angeles, das andere Mal die Nasenperformance mit Zauberwürfel. Angesichts dieser Netzphänomene besinnt sich Kammerer auf die Frühzeit des Kinos zurück: auf Georges Méliès. Fast scheint es, als würde der Filmemacher Heinz Emigholz im Interview mit dem österreichischen Filmkritiker Stefan Grissemann diesem Autor antworten, wenn er die Bildersammler Brüder Lumiére in Bezug setzt zu den Entwicklungen im Internet. Genau darum geht es in "kolik.film": um Korrespondenzen, Widersprüche, Dialog, Anregung. Gondrys Nasenkunststück will man sich nach der Beschreibung jedenfalls sofort ansehen. Neben zwei bis drei Schwerpunkten finden sich in jedem Band Rezensionen zu aktuellen österreichischen Filmen, ergänzt um weiterführende Essays, die sich mit Tendenzen beschäftigen wie "Arbeit, Nahrungsmittel, Kapitalismus im neueren Dokumentarfilm" (Heft 7) oder die scharfsinnige Betrachtung zur Ethik im Popstar-Biopic von Drehli Robnik (Heft 9). Interviews, DVD- und Buchkritiken schließlich runden das Erscheinungsbild ab - im übrigen perfektioniert durch die Neuerung, dass Bilder nicht mehr in der Mitte des Bandes gebündelt sind, sondern jedem Text zugeordnet werden.
Julia Teichmann, Berliner Zeitung, 3. Juli 2008

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Die kolik.film gehört zu den wenigen Filmzeitschriften im deutschsprachigen Raum, die sich regelmäßig mit der siebten Kunst in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen auseinandersetzt. Auch in ihrer neusten, der siebten Ausgabe, stellt die Publikation dabei ihren aktuellen Ansatz unter Beweise...
Nicole Hess, Der Standard, 25. Mai 2007

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"kolik.film" – Eine Filmzeitschrift aus Österreich
Die österreichische Filmkultur wird seit März 2004 durch eine ausgezeichnete Filmzeitschrift bereichert, die hierzulande ihresgleichen sucht: die in Wien erscheinende "kolik.film" (ein Ableger der von Gustav Ernst und Karin Fleischanderl herausgegebenen Literaturzeitschrift "kolik"). Zwei Mal jährlich sorgt "kolik.film" für einen kritisch-reflexiven öffentlichen Diskurs über Film, für ästhetische und politische Diskussionen, die nicht nur Ausdruck der Lebendigkeit einer Filmkultur sind, sondern auch wieder produktiv auf diese zurückwirken. Jedes Heft widmet sich in zwei bis drei ausführlichen Schwerpunkten aktuellen Themen und Fragestellungen. Neben Essays, Analysen, Interviews finden sich auch Buch- und DVD-Rezensionen. "kolik.film" plaziert sich zwischen aktueller Berichterstattung, vertiefender Auseinandersetzung und längerfristigen Projekten. Fragen der Filmvermittlung (Filmpublizistik, Filmgeschichte, Filmbücher, Film/Kunst) stehen regelmäßig auf der Tagesordnung, ebenso wie die Beschäftigung mit dem österreichischen Filmschaffen aller Sparten. Das Spektrum der Themen ist weit: 10 Jahre Dogma (#2), die (Kino-)Philosophie von Jean-Luc Nancy (#5), die Berliner Schule (#6), Inszenierungsformen des Politischen im aktuellen europäischen Kino (#3), Copyright versus public domain (#4), neueres Kino aus Palästina und dem Libanon (#6), und immer wieder Österreich: von Globalisierungsdokus bis zum "Filmhimmel" – all das und noch viel mehr findet im großen Herz der Zeitschrift seinen Platz.
Besonders wird "kolik.film" aber vor allem durch die dort praktizierte spezifische Art des zeitgenössischen Schreibens über Film und Kino, die eine Verbindung sucht zwischen literarischer Form, scharfsinniger Filmlektüre und theoretischem Hintergrund, was in der überwiegend von Marketing-Interessen dominierten Filmpublizistik sonst kaum vorkommt.
Anläßlich des Erscheinens der neuesten Ausgabe (#7) haben wir mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums die Redaktion von "kolik.film" (Isabella Reicher, Dominik Kamalzadeh, Michael Loebenstein, Michael Pekler, Dieter Pichler) vom 12. bis zum 15. April nach Berlin eingeladen, um die Zeitschrift zu präsentieren. Die sieben Programme – darunter vier Berliner Erstaufführungen! –, nehmen jeweils auf eine der Ausgaben Bezug und machen in der Gesamtschau das Profil von "kolik.film" deutlich. Zu jedem Film gibt es eine Einführung von AutorInnen der Zeitschrift.
Geschrieben wird zwar viel über Film, das "Schreiben über Film" gerät aber eher selten öffentlich zum Thema. Warum eigentlich schreiben über Film? Und wie? Und wo? – zum Austausch über diese Fragen (und mehr) lädt eine Diskussionsveranstaltung ein, an der neben Isabella Reicher für "kolik.film" folgende in Berlin ansässige Projekte vertreten sind, die sich um einen Diskurs zu Film und Kino jenseits des Tagespresse verdient machen: Michael Baute (new filmkritik, Weblog), Christoph Hochhäusler (Revolver, Zeitschrift für Film), Ekkehard Knörer (Jump Cut, Online-Filmmagazin), Kathrin Peters (nach dem film, Internetmagazin). (14.4., Moderation: Birgit Kohler)
Wir freuen uns sehr, zur Eröffnung als Berliner Erstaufführung SANG SATTAWAT – SYNDROMES AND A CENTURY (Österreich/ Thailand/F 2006) von Apichatpong Weerasethakul zeigen zu können, der als Auftragsarbeit für das von Peter Sellars konzipierte Wiener "New Crowned Hope Festival" im Rahmen des Mozartjahrs entstand. "Ein traumwandlerischer Film von Wiederkehr, Erinnerung und dem Glück, das scheinbar unbedeutende Dinge auslösen können. Weerasethakuls Vollendung seiner 'Trilogie der Zweiteilungen' (nach BLISSFULLY YOURS und TROPICAL MALADY) ist eine Art metaphysische Krankenhauskomödie. Erster Teil: ein Provinzhospital, vielleicht in der Vergangenheit. Ein Anstellungsinterview im Beisein eines unglücklich Verliebten, ein heiterer Besuch von Hilfe suchenden Mönchen, Herumstreifen und Gespräche über Geschichte und Liebe, Karaoke-Glück. Zweiter Teil: ein Stadthospital. Interview, Mönche, Herumstreifen, Gespräche über Geschichte, Liebe und Zukunft. Wiederkehr und Variation in kontemporär-klinischer Umgebung. Nicht nur in den Spiegelungen gewinnt der Alltag geheimnisvolle Qualitäten: Den Dschungel hinter sich lassend, findet Weerasethakul zum reinen Ausdruck seiner filmischen Poesie." (C. Huber) Ein kommentierter Parcours durch das Werk des thailändischen Regisseurs findet sich im Schwerpunkt zu "Positionen im asiatischen Kino" in "kolik.film #4". (12.4., Einführung: Cristina Nord)
Die rechtzeitig zur "Gegen-Diagonale" 2004 erschienene erste Ausgabe von "kolik.film" war als Statement zum österreichischen Kino gedacht und wirft einen Blick auf die österreichische Filmlandschaft mit ihren Festivalerfolgen (Seidl, Haneke) und den Arbeiten junger Filmemacherinnen (Barbara Albert, Jessica Hausner, Ruth Mader). "LOVELY RITA (Jessica Hausner, 2001) zeigt eine Reihe von Begebenheiten, in denen die 15-jährige Rita es wissen will. Es geht um ein Wissen im doppelten Sinn: Rita will etwas in Erfahrung bringen und zugleich etwas aufs Spiel setzen. Die Pubertät ist eine Zeit der Gefahr. Wer nichts riskiert, bleibt ewig im Kinderzimmer. Wer zu viel riskiert, macht sich zum Gespött. Dazwischen gibt es nur wenige Möglichkeiten: im Autobus sitzen bleiben, bis der Chauffeur in den Rückspiegel blickt; oder mit dem Nachbarjungen so lange herumtollen, bis die Berührungen nicht mehr harmlos sind." (Bert Rebhandl) (13.4., Einführung: Bert Rebhandl, & 17.4.)
Im Rahmen eines Dossiers zu politischen Dokumentarfilmen in der "kolik.film #2" findet THIS AIN'T NO HEARTLAND (2003) von Andreas Horvath Erwähnung, der zu Beginn des Irakkriegs den Mittleren Westen der USA bereiste und sich bei der dortigen Bevölkerung nach Ansichten zum aktuellen Geschehen umhörte. "Der Fragestil des Regisseurs ist keineswegs polemisch; er tritt zunächst recht nüchtern an seine Protagonisten heran, um sie mit ganz allgemeinen Fragen zum Krieg in Gespräche zu verwickeln; wenn sie allmählich in Fahrt geraten, beginnt er einzuhaken, Gegenfragen zu stellen, präzisere Argumente einzufordern, bis sich beinahe alle Figuren des Films entweder in haarsträubende Widersprüche verheddern oder schlichtweg das Ausmaß ihres Unwissens offenbaren. " (Dominik Kamalzadeh) (13.4., Einführung: Barbara Wurm & 19.4.)
Im Schwerpunkt zum Komischen im US-Mainstreamkino in der "kolik.film #3" schreibt Stefan Grissemann zu "Der Glanz des Hauses Anderson: das kindliche Kunstkino des amerikanischen Farbfilmemachers Wes Anderson": "Seine Filme sind gemessen am Zustand des amerikanischen Gegenwartskinos Luxusartikel, schon weil sie nur zu bestaunen, aber nicht 'anwendbar', nicht imitierbar sind." Der 15-jährige Max Fisher hat RUSHMORE (USA 1998), eine Eliteschule, mit seiner Hyperaktivität fest im Griff: als Herausgeber des Jahrbuches, Vorsitzender des Französischklubs, Vertreter des Russland-Modells, Gründer des Völkerballklubs. Allerdings droht ihm aufgrund seiner schlechten Noten der Rausschmiss. Zu allem Unglück verliebt er sich in die Lehrerin Mrs. Cross, zu deren Ehre er im Schulpark ein Riesenaquarium aufstellen möchte. Einen Geldgeber findet er im schüchternen Firmenchef Herman Blume (Bill Murray), der sich dummerweise ebenfalls in die High-School-Lehrerin verliebt ... (14.4., Einführung: new filmkritik / Michael Baute, Volker Pantenburg & 16.4.)
Neue US-Independents (und eine Diskussion der veränderten Implikationen dieses Labels seit den 80er Jahren) sind ein Schwerpunkt in "kolik.film #5". So umstritten der Begriff heute auch sein mag, den Filmemacher Andrew Bujalski – der bislang gänzlich jenseits von Begrenzungen arbeitete und seine beiden Spielfilme im Selbstverleih vertreibt – darf man wohl getrost als unabhängig bezeichnen. Der auf 16mm mit Laiendarstellern aus seinem Bekanntenkreis gedrehte Schwarzweißfilm MUTUAL APPRECIATION (USA 2005) wurde zum mit Cassavetes und Jarmusch verglichenen Festivalerfolg und ist nun endlich auch in Berlin zu sehen. Nachdem sich seine Band "The Bumblebees" aufgelöst hat, geht der junge Musiker Alan nach New York. Er versucht, eine neue Band zu gründen und jegliche Art von Ablenkung abzuwehren. Dennoch fühlt er sich zur Freundin seines besten Freundes hingezogen und als diese gesteht, dass sie tiefere Gefühle für Alan hat, wird das Leben der drei kompliziert. Doch man kann ja darüber reden, am besten auf dem Bett. (14.4., Einführung: D. Kamalzadeh & 21.4.)
Im Zentrum eines Dossiers in der "kolik.film #6" steht Lotte H. Eisner, eine "Pionierin" der Filmgeschichtsschreibung, die Filmgeschichte immer auch als Beschreibung der gesellschaftlichen Gegenwart begriff. Sie emigrierte 1933 von Berlin nach Paris und wurde nach dem Krieg zur Chefkonservatorin der Cinémathèque Française ernannt. Mehr über sie erfährt man in DIE LANGEN FERIEN DER LOTTE EISNER (BRD 1979), einem Porträt, das der mit ihr befreundete iranisch-deutsche Filmemacher Sohrab Shahid Saless drehte. Wir zeigen außerdem DAR GHORBAT/IN DER FREMDE (BRD/Iran 1974), einen der Filme von Saless, die Lotte Eisner überaus schätzte: Husseyn ist Arbeiter in einer Aluminiumgießerei in West-Berlin. Gemeinsam mit türkischen Kollegen teilt er sich eine Wohnung in Kreuzberg. Er will Geld verdienen, um sich in der Türkei eine neue Existenz aufzubauen. Der Alltag ist trist, allein der Glaube an eine bessere Zukunft lässt die Männer ihr trostloses Dasein in der Fremde ertragen. Angesichts ihrer Isolation wird der Besuch eines türkischen Studenten mit seiner deutschen Freundin zum Ereignis. (15.4., Einführung: Ralph Eue & 23.4.)
Zur Präsentation der gerade erschienenen neuen Ausgabe (#7), in der sich ein Dossier zu Chris Marker, der Bericht eines Tages im Arthouse-Kino, Beiträge zu aktuellen österreichischen Filmen sowie ein Schwerpunkt "Digital Cinema" finden, zeigen wir in einer Preview vor dem Kinostart am 26. April David Lynchs enigmatischen Film INLAND EMPIRE (USA/Polen/ Frankreich 2006). "Lynchs eigener Aussage zufolge markiert INLAND EMPIRE, seine monströse, phantastische dreistündige Erkundungsreise durch die kaputte Psyche eines Hollywoodstars, den Beginn einer unerschütterlichen Begeisterung für Digitalvideo, ein Medium, das er für gewöhnlich etwas polemisch als 'schön' bezeichnet. (...) Lynch steht bedingungslos zu Grobkörnigkeit, Flimmern und Schatten, und deshalb sind seine Video-Bilder genauso taktil wie seine Zelluloidbilder. (...) Laura Dern spielt Nikki Grace, eine Schauspielerin, die in einer höhlenartigen Hollywoodvilla lebt und eine begehrte Rolle in einem Südstaatendrama ergattert hat. Bald findet sie heraus, dass der Film ein Remake ist und dass die ursprüngliche polnische Produktion nach dem Mord an den beiden Hauptdarstellern abgebrochen werden musste. Nikki beginnt mit ihrer Rolle (Sue) zu verschmelzen ..." (Dennis Lim in "kolik.film #7") (15.4., Einführung: Dietmar Kammerer)
kino arsenal, Berlin, April 2007

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...kolik.film bietet Autoren seit März 2004 ein Forum, damit sie ausgiebig und facettenreich über Entwicklungen und Tendenzen im Kino reflektieren. War der Fokus der ersten Ausgabe noch auf die österreichische Filmlandschaft gerichtet, so hat sich die Perspektive im Verlauf der letzten drei Jahre erweitert und globaleren Themen zugewandt....
Andreas Resch, Taz, 12. April 2007

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...Die erste Nummer erschien zur „Gegen-Diagonale“ 2004, als eindrucksvolle Widerrede zur Filmpolitik von Kunststaatssekretär Franz Morak. Jetzt liegt bereits die dritte Nummer vor – und überzeugt durch profunde Texte sowie durch eigenwillige thematische Ansätze...
Wolfgang Paterno, Profil, 25. März 2005

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... Durchaus symptomatisch für das konstruktive Klima der Diagonale 2004 war übrigens eine Sonderausgabe der Literaturzeitschrift kolik, die die Herausgeber Gustav Ernst und Karin Fleischanderl inländischen und ausländischen Filmkritikern zu einer Auseinandersetzung mir dem österreichischen Film zur Verfügung gestellt hatten. Das schreit förmlich nach Fortsetzung....
Claus Philipp, Der Standard, 8. März 2004

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.. Dass häufig allzu unverbindlich über Film, Politik, das Kino diskutiert wird, ist eine Tatsache. Da kann eine kolik ganz hilfreich sein.
Michael Omasta, Falter 9/04

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...Umso erfreulicher eine bei der Diagonale präsentierte, gelungene (und bezeichnenderweise von jüngeren Filmpublizisten editierte) Sondernummer der Zeitschrift „kolik“, die wichtige Impulse für die differenzierte Auseinandersetzung mit dem heimischen Filmschaffen abseits der Tageskritik setzt und hoffentlich kein Einzelfall bleibt...
Christoph Huber, Die Presse, 8. März 2004


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